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Wenn Lernen Spaß macht: IGS.
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Erasmus in Avignon – 14 Stunden Fahrt, viel Spaß und Macarena

Am Sonntag begann unser Abenteuer: Nach einer langen, aber erwartungsvollen 14-stündigen Anreise erreichten wir schließlich Avignon.

Die Müdigkeit der Fahrt war jedoch schnell vergessen, denn am Bahnhof wurden wir von unseren französischen Gastgeber*innen unglaublich herzlich empfangen. Dieser freundliche Empfang ließ sofort spüren, dass uns eine besondere Woche bevorstand.

Der erste Tag startete mit einem offiziellen Empfang in der Schule, bei dem wir willkommen geheißen wurden und erste Eindrücke vom französischen Schulalltag bekamen. Anschließend machten wir uns auf den Weg, die wunderschöne Stadt Avignon zu erkunden. Besonders beeindruckend waren der majestätische Palais des Papes und die berühmte Pont d’Avignon. Natürlich durfte dort ein kleiner Tanz nicht fehlen – ganz im Sinne des bekannten Liedes.

Am zweiten Tag führte uns unser Ausflug nach Nîmes. Dort tauchten wir in die Geschichte der Römer ein und besichtigten die beeindruckenden römischen Arenen. Ein weiteres Highlight war der Aufstieg zum Tour Magne. Oben angekommen wurden wir mit einer großartigen Aussicht über die Stadt und die Umgebung belohnt.

Der dritte und vierte Tag machten uns dann zu echten Radiostars: Gemeinsam mit dem Radiosender RTV FM nahmen wir Podcasts zum Thema „United in Diversity“ auf. Dabei konnten wir unsere Ideen, Gedanken und Erfahrungen teilen und sogar einen Blick hinter die Kulissen eines echten Radiosenders werfen – eine spannende und einmalige Erfahrung.

Zum krönenden Abschluss der Woche gab es eine große Abschlussparty. Es wurde gelacht, getanzt und gefeiert. Spätestens bei der Macarena hielt es niemanden mehr auf den Stühlen und die Hüften wurden ordentlich geschwungen.

Unser Fazit: eine lange Reise, unzählige neue Eindrücke, viele schöne Begegnungen und neue Freundschaften – und vielleicht auch ein kleines bisschen Muskelkater vom vielen Tanzen.

 

Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

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