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Wenn Lernen Spaß macht: IGS.
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Wo Gastfreundschaft großgeschrieben wird: Erasmus+ Praktikum in Rumänien

Felix und Len aus dem 11. Jahrgang nahmen vom 07. bis zum 21. März 2026 an einem Erasmus+ Praktikum in Rumänien teil.

Am Samstag startete unsere Reise mit dem Flug von Dortmund nach Cluj-Napoca. Dort wurden wir herzlich von unserer Gastfamilie empfangen und anschließend nach Zalău, dem Ort unseres Austausches, gebracht. Nach dem ersten Kennenlernen und etwas Zeit zum Ausruhen ging es bereits am Sonntag zurück nach Cluj-Napoca, wo wir gemeinsam die Stadt besichtigt haben und anschließend ein Basketball Spiel geguckt haben.

Am Montag begann unser erster Schultag an der Schule Gimnaziala „Mihai Eminescu“ in Zalău. Unsere Aufgabe bestand darin, die Lehrkräfte im Unterricht zu unterstützen. Zunächst stellten wir uns in verschiedenen Klassen vor und präsentierten Deutschland, unsere Stadt Osnabrück sowie unsere Schule. In den folgenden Tagen wurden wir immer stärker in den Unterricht eingebunden: Wir halfen jüngeren Schülerinnen bei ihren Hausaufgaben und gestalteten für ältere Klassen auch eigene Unterrichtseinheiten. So erstellten wir beispielsweise ein interaktives Spiel zum Thema Zivilgesellschaft, bei dem die Schülerinnen mit einem festen Budget und unterschiedlichen Rollen Investitionsentscheidungen treffen mussten.

Am ersten Wochenende verbrachten wir Zeit mit unserer Gastfamilie. Wir unternahmen einen Ausflug zu einem Wasserfall in der Umgebung. Unterwegs konnten wir sogar traditionelles rumänisches Brot kosten.

In der zweiten Woche unterstützten wir weiterhin den Unterricht. Wir haben zum Beispiel eine Präsentation über das Maifest in Deutschland erstellt. Am Dienstag besuchten wir das städtische Geschichtsmuseum von Zalău, in dem die Entwicklung der Region von der Steinzeit bis zur Zeit des Kommunismus anschaulich dargestellt wurde. 

Zum Mittagessen waren wir immer im nahegelegenen Griff Hotel, wo wir ein köstliches vegetarisches Menü genießen durften.

Die gesamte Zeit über wurden wir überall sehr freundlich und offen aufgenommen. Sowohl in der Schule als auch bei unserer Gastfamilie fühlten wir uns jederzeit willkommen. Am Ende fiel uns der Abschied entsprechend schwer. In der Nacht von Freitag auf Samstag traten wir schließlich gegen 2 Uhr morgens die Heimreise an.

Insgesamt war das Prakikum eine großartige Erfahrung, die wir jederzeit wiederholen würden und nur weiterempfehlen können. Wir haben nicht nur viel über das rumänische Schulsystem und die Kultur gelernt, sondern auch neue Freundschaften geschlossen.

Zum Abschluss möchten wir uns herzlich bei allen bedanken, die diesen Austausch möglich gemacht haben:
Mulțumesc mult pentru tot! Vă mulțumim din suflet și sperăm să ne revedem!
(Vielen herzlichen Dank für alles! Wir danken Ihnen von ganzem Herzen und hoffen, Sie bald wiederzusehen!) 

 

 



Von der Europäischen Union finanziert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen des Autors bzw. der Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.

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